06.03.2019

es ist spannend wie einem nine-to-five die kreativität wegstrukturiert.

auf dem breitmaschigen möglichkeitsteppich des sechsten märz zweitausendneunzehn sind daher grundlegend zwei dinge passiert, die man als schön und im weitesten sinne erwähnenswert festhalten kann:
1. über nacht sind ein paar knospen aufgegangen und es roch an manchen stellen der wirklich unsexy bonner straße (ich hab es heute wieder gedacht, kurz hinterm gürtel richtung süden, es ist so ultra hässlich dort, eigentlich ein wunder dass sich in diesem straßenabschnitt überhaupt menschen aufhalten, sie wohnen teilweise sogar da; dabei ist diese umgebung so menschenfeindlich, alles schreit: sofort wegrennen) das erste mal wirklich nach real frühling.
2. ich besitze jetzt endlich die céline gillaine – bad woman platte, die ich am frühen abend aus dem plattenladen abhole und nach wie vor für eine der besten aus 2018 halte. auf ihr höre ich auch den besten satz des tages: „instead of saving money – save me“